
Wenn konservative Maßnahmen keine Linderung bringen, kann oft die Injektionstherapie helfen.
Wir haben größte Erfahrung mit Injektionen aller Gelenke wie Knie, oberes Sprunggelenk (OSG), Schulter, Ellbogen, Hand, Hüfte, Fuß, Wirbelgelenke oder Kreuzdarmbeingelenke (Ileosakralgelenke).
Die Behandlung wird, wenn nötig, mit einem bildgebenden Verfahren gesteuert: z.B. mit Ultraschall oder Röntgenbildwandler oder CT als Punktionskontrolle.
So gelangen die Medikamente exakt auch in tief gelegene Gelenke wie das Hüftgelenk, die kleinen Wirbelbogengelenke (Facettengelenke) und an die Rückenmarkshaut oder an eine entzündete Nervenwurzel in der Umgebung eines Bandscheibenvorfalls.
Allgemeiner Hinweis:
Diese Informationen sind allgemeiner Art. Sie wurden auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse erstellt. Diese Informationen gelten nicht für jeden einzelnen Patienten und können nicht das persönliche Beratungsgespräch mit Ihrem Arzt ersetzen, in dem die für Sie persönlich geltenden speziellen Umstände und die damit verbundenen Risiken und Einschränkungen ausführlich erläutert werden.
Diese Informationen sind allgemeiner Art. Sie wurden auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse erstellt. Diese Informationen gelten nicht für jeden einzelnen Patienten und können nicht das persönliche Beratungsgespräch mit Ihrem Arzt ersetzen, in dem die für Sie persönlich geltenden speziellen Umstände und die damit verbundenen Risiken und Einschränkungen ausführlich erläutert werden.














